Manchmal sind es die kleinen Bücher, die die Dinge schnell auf den Punkt bringen. Und manchmal sind es nicht die trockenen Sachbücher, die die besten Erkenntnisse offenbaren. So ging es mir mit dem Buch „Der reichste Mann von Babylon“. Ein kleines Buch mit nur knapp 200 Seiten, was soll da schon groß drinstehen? Und hinterher …